texte by denis glauch

Tag ...

„Ach“, sprach er und wusste nichts zu tun.
So begab er sich abseits von krummen Bahnen, doch nicht Blau, vorbei an schiefen Wegen, ins Grau ... eine Seite von Denis Glauch. (Er ist, ohne e, dem Gott Dionysos geweiht. Kann ja heiter werden.)
Er stellt so seine Gedanken, Teilnehmendes und Wissenswertes frei.

Copyright by Cgristian Allwardt Denis Glauch

Schimmel kommt aus Stuttgart

Das entnehme jedenfalls ich der Überschrift von hier, vor allem seit dem jedem bewusst ist, dass viele nur Bahnhof verstehen, in Stuttgart: http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/552652/artikel_schimmel-kommt-aus-stuttgart---roth-aus-fuerth.html
- und das noch tatsächlich am selben Datum wie das Nachfolgende. Darum geht es um Fussball, aber das ist nebensächhlich. Viel wichtiger is das hier:

Falscher Arzt wegen Rechtschreibfehlern aufgeflogen Sascha S. muss ins Gefängnis, weil er als falscher Arzt mehr als 150 Patienten behandelte. Zum Verhängnis wurden ihm seine mangelnden Rechtschreib-Kenntnisse. Ein falscher Arzt, der mehr als 150 Patienten unrechtmäßig behandelt hat, muss ins Gefängnis. Das Landgericht Stuttgart verurteilte den ungelernten Sascha S. zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Das Gericht sah die Anklagepunkte Betrug, Urkundenfälschung und gefährliche Körperverletzung gegen den 27-Jährigen als erwiesen an. Sascha S. Foto: dpa/DPA Der Betrüger Sascha S. nahm als vermeintlicher Arzt Blut ab, legte Infusionen und belebte sogar Menschen wieder „Das Verfahren fiel aus zweierlei Gründen aus dem Rahmen, einmal was die Materie und was die Person des Angeklagten angeht“, sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Klein. Der Böblinger hatte zugegeben, sich seine Zulassung bei Google besorgt zu haben. Woher die gefälschte Urkunde letztendlich kam, war für das Gericht jedoch nicht nachweisbar. Sein Lebenslauf sei jedoch „heftig recherchiert“ gewesen, wie Richter Klein sagte. Mit den gefälschten Unterlagen arbeitete Sascha S. seit 2009 in München als Assistenzarzt in der Anästhesie. In dieser Zeit legte er Infusionen, nahm Blut ab oder legte Narkosemasken an. Das Gericht hielt ihm zugute, dass er seine Taten nur begangen hatte, weil er den Menschen helfen wollte und es keine Komplikationen gegeben hatte. „Es ging ihm nicht um Geld, sondern um Anerkennung“, sagte sein Verteidiger Jens Rabe. "Dr. Schenk" beherrschte Ortographie nur mangelhaft Sein Medizinwissen hatte sich Sascha S. bei mehreren Praktika, während eines Freiwilligen Sozialen Jahres und als Rettungshelfer angeeignet. Für seine Tätigkeiten als angeblicher Arzt wechselte der Hauptschüler sogar seinen Namen und nannte sich fortan „Dr. Schenk“. Laut eines Sachverständigers wollte er mit immer höheren, erlogenen Positionen „mehr Glanz in die Hütte bringen“. Ein höheres Risiko als in München sei der 27-Jährige eingegangen, als er sich in Horb (Kreis Freudenstadt) als Notarzt ausgab und insgesamt neun Rettungseinsätze fuhr, sagte der Richter. Teilweise musste Sascha S. auch Menschen wiederbeleben, räumte Rabe ein. Zur Last wurden dem Angeklagten außerdem seine zwei Vorstrafen wegen Betrugs gelegt. In das Strafmaß spielte zudem mit hinein, dass er seiner Exfreundin massiv nachgestellt hatte. Seine Tarnung war schließlich aus einem ungewöhnlichen Grund aufgeflogen. In einem Beschwerdebrief hatte er sich über Probleme bei der Zuteilung von Rettungskräften im Rems-Murr-Kreis beklagt. Dieser enthielt mehrere Dutzend Rechtschreibfehler, so dass erstmals die akademische Laufbahn von Sascha S. hinterfragt wurde. Betrüger arbeitete an der Tankstelle Der 27-Jährige habe sich schon früh auf medizinische Tätigkeiten konzentriert. Bereits vor seinem Betrug hatte Sascha S. sich gegenüber anderen als Krankenpfleger und Rettungsassistent ausgeben. In Wirklichkeit arbeitete er an der Tankstelle gegenüber der Klinik. Als er mit Freunden auf einem Fest war, gab er vor, als Betäubungsarzt zu einer Operation gerufen zu werden. Seine Freunde fuhren ihn zu dem Krankenhaus und warteten in einem Aufenthaltsraum, bis er von dem angeblichen Notfall zurück war.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13384746/Falscher-Arzt-wegen-Rechtschreibfehlern-aufgeflogen.html

Damit ist es in Deutschland tatsächlich erlaubt niemand einzelnen zu Schaden und trotzdem verurteilt zu werden, lang lebe der Staat. Dabei hieß es doch L' état ce moi? Ich leibe Deutschand dafür, den es beweisst, wo wir herkommen, hervorgetreten aus einem militärischem Preußenstatt, bei dem Etikette mehr zählte als alles andere, übergegangen zu Nazis (muss 'ne andere Rasse gewesen sein), bei denen es doch um Substanz durch Größenwahn ging? Und jetzt? Macht Euch selber eine Bild.

Jaja, Schimmel kommt aus Stuttgart, das ist schonmal Fakt.
Ich fand ja auch den Eurovision Song Contest extrem großartig. Ein anderes Wort fällt mir für den Standort von Anke Enegelke für die Punktevergabe auch nicht ein.

20.05.2011

Die Bahn - Magersucht bis zum Tod?!

Der Dritte Dezember 2010, nach 3 Tagen nun ohne Schneefall in Deutschland, und die Züge haben Verspätung, mehr als eine Stunde, stehen still, wegen vereisten Weichen. Auf den Bahnsteigen stehen sich die Menschen die Beine in den Bauch, die Warteräume sind seit Jahren geschlossen - wegen Vandalismus, die Schlüssel schon lange nicht mehr auffindbar.

Die Bahn hält es nicht für nötig ausreichend Personal einzustellen, einfach zu wenig Ausnahmefälle. Es wurde rationalisiert, im bahneigenen Jobservice mit der Aussicht aufgefangen, dass eine Kündigung wegen zu wenig Arbeit die beste Lösung wäre.
Die entscheidenden Posten sind mit Logistikern besetzt, die vielleicht ein Lager planen können. Fällt ein Zug aus, gibt es kein Ersatz, er fällt weg. In Cottbus ist die Wendezeit eines Zuges auf 7 Minuten beschränkt (Fahrgäste aussteigen - Fahrgäste einsteigen) - jetzt im Winter dauert das min 10 Minuten. Der Sinn eines Winterfahrplanes wurde vermutlich im Sommer auf Cran Canaria diskutiert. Am Abend hat der Zug dann zusätzlich mehr als eine Stunde Verspätung. Gibt es Störungen z.B. in Doberlug-Kirchhain, kommt der Bereitschaftsdienst aus Frankfurt/Oder.
In Calau wird der Bahnhof momentan durch Kräfte aus dem Jobservice betreut, wegen den Bauarbeiten auf der Strecke Berlin-Cottbus, vielleicht noch der einzige Lichtblick neben dem Schnee. Es ist zu hoffen, dass die auch nach Beendigung aller Bauarbeiten dort stationiert sind um den Kunden zu betreuen - wo kein Angebot, da auch keine Nachfrage.

03.12.2010

Weniger Schön, maskenhaft

Der Sandman ist viel zu jung, aussehend wie ein pubertierender Halbwüchsling, der sich einen Bart angeklebt hat. Das Großväterliche fehlt. Er bewegt sich bem Sprechen zu oft und sonst zu steif. Die Stimme ist dafür zu alt, so als ob sie die Mißstände aufheben wolle. Die Figuren wirken zappelig und egoistisch. Die Ausleuchtung stimmt nicht richtig, die Schauplätze wirken wie Objekte aus Alice im Wunderland. Figuren und Landschaft wirken wie aus zwei Welten - wurde der Sandmann in die Welt gerufen?. Das Schaf - Klon Dolly? - wirkt wie eine Kopie von Jar Jar Binks aus Star Wars: Episode 1. Die Physik, die Bewegungen wirken wie von Kindergartenkindern kreiert. Der Bösewicht ist zu hässlich und stereotypisch, ist es überhaupt ein Lebewesen - warum darf er sich nicht verändern - hässlich und gemein ein Leben lang? Wieso wird durch Mimik, Gestik und Figurenklau aus Wallace & Gromit versucht britisch - amerikanischen Slapstick (nach) zu machen?. Der "echte" Sandmann ist eine Märchenfigur in einer realen Welt, doch eher aus ländlicher Gegend, kein Seemann. Humor ist wenn man trotzdem lacht...

02.09.2010

Wo bleibt das gute alte Reisen - die Gemütlichkeit?

Vorbei sind die Zeiten, als man sich noch genüsslich in holzvertäfelte Abteile mit gepolstterten Sitzen setzen konnte und der Zug angenehem dahingleitete? Herangenaht sind nun endgültig die Zeiten, in der man sich am besten desinfizieren muss umgeben von weißen Wänden, grauen Sitzen auf einem grauen Boden bei 300 genötigt fühlt, wie Sardinen maschinell in die Dose gedrückt werden. Zum Glück haben Sardinen keine Wahl, nicht wie wir, die unsere Blechbüchsen auf Rädern so ineffizient ausnutzen können. Schade eigentlich, denn wirtschaftlich muss es ja sein, und dafür wird ja alles getan. Absolut unverständlich, dass die Bahn immer in Kritik gerät.

23.09.2010

Von ganz weit weg

Was der Trailer nich verrät: Amateure, Halbprofis, "Hobby"musiker der Kinshasa Symphonie.
www.kinshasa-symphony.com

17.09.2010

Waldschlösschen - Prost

Ich muss jetzt doch mal was zu einer Brücke loswerden, in Dresden, am Elbufer. Brücken verbinden ja eigentlich Menschen, aber in dem Fall trennt sie die betrunkenen Bewohner bzw. Politiker. Die Waldschlösschenbrücke ist ja ein Bauwerk - ich passe mich soeben an - überspannt in ca. 2 Jahren die Elbe im Dresdener Elbtal und soll das Allheilmittel zur Bewältigung der Dresdener Verkehrsprobleme sein. Aus irgendwelchen Gründen sind aber einige, auch bekannte Persönlichkeiten, Günter Grass und was weiß ich noch wer, gegen diesen Bau gewesen, ich übrigens auch - ich habe mich auch auf der „Gegnerliste„ eingetragen. Jetzt mal ein Erklärungsversuch weshalb die Brückenlösung gegenüber der machbaren Tunnellösung vorgezogen wurde. Dazu setze ich mich mal in die Zeit der Diskussion zurück:

Das Elbtal in Dresden gehört ja zum Weltkulturerbe, weiß wahrscheinlich keiner, bzw. war und ist noch nicht so bekannt - irgendwie muss das ja aber mal bekannt gemacht werden. So ein Weltkulturerbe bringt natürlich Touristen, auch die Einheimischen gehen in der Gegend gern mal spazieren und sinnieren dort über Gott und die Welt - evtl. darüber mit welchen Mitteln man der Welt noch so ein Bauwerk wie die Frauenkirche aus fremden Portemonnais entlocken kann. So etwas will ja keiner. Touristen machen die Stadt dreckig. Die Stadt hat kein Geld zusätzlich Arbeitskräfte einzustellen um damit sozusagen mit der Arbeitsbekleidung - eine „Orangerie des Proletariats“ - das Stadtbild zu verschandeln. Außerdem würde die Arbeitslosenquote gesenkt - das will keiner. Aber irgendwie muss ja unser Weltkulturerbe der Welt bekannt gemacht werden. Nach der Frauenkirche hat sich ja niemand mehr für die Dresdener interessiert.

So ist dann also die Idee entstanden eine Brücke zu bauen. Damit würde nur einmalig eine Investition erfolgen die mit wenigen Wartungskosten verbunden sind, im Vergleich zur Tunnellösung. Die Tunnelvariante würde ja bedeuten, dass dort einfach nur ein Tunnel wäre - keine Gebäude und 280 Jahre alte Bäume vernichtet werden müssten - man entsprechend geschultes Personal für die Wartung und Pflege des Tunnels beschaffen müsste. Von dem langweiligen bleibenden Weltkulturerbe ganz zu schweigen. Außerdem meinen ja viele, dass für die Tunnellösung Entlüftungsgebäude gebaut werden müssten, welche ästhetisch vielleicht sogar unpassender als eine Brücke wären. Damit stellt sich die Tatsache, dass es in den schweizer Alpen so viele Berghütten gibt, in einem völlig anderen Licht dar.

Die Mehrkosten einer Tunnellösung sind mit ca +- 10 Mio. € natürlich viel zu hoch. Touristen und die minimalst höhere Kaufkraft bringen das Geld auf keinen Fall wieder ein. Auch ist der "Metall-Boden" in Dresden gegenüber allen anderen Böden der Welt so sonderbar, dass Tunnel einfach nicht machbar sind. Es liegt an den vielen nicht explodierten Bomben.

Naja, genug sinniert. Die Tunnellösung ist auf keinen Fall vorzuziehen. Es soll alles beim alten bleiben, typisch sächsisch konservativ wird eine Brücke gebaut, die den wenigsten Aufwand bedeutet und zur Not auch wieder abgerissen kann. Der Aufwand würde sich also nur auf den Hausabriss für die neue Verkehrsführung und dem Brückenbau selbst belaufen. Die vorgelagerten Tunnel für die Brücke werden sowieso gebaut, auch bei der reinen Tunnellösung, da nicht die ganze Stadt wie der Elbboden bei der Elbtunnellösung umgegraben werden kann. Es ist außerdem viel zu einfach und sogar liberal, den Elbtunnel an die vorgelagerten Tunnel anzuschließen. Denn damit könnte das Gebiet der Elbwiesen, und das hinwegetierende Waldschlösschen, der Platz für neue Dichter und Denker werden, vor allem da durch den Streit die Bekanntheit spürbar gestiegen ist. Die Brücke ist demnach auch ein guter Kompromiss, da mit den Vortunneln die Befürworter der reinen Tunnellösung ebenso beachtet werden, auch wenn das nur reine Notwendigkeit ist.

Mit der Diskussion um den Bau der Brücke ist also das Weltkulturerbe mehr als genug in die Öffentlichkeit gerückt worden. Sogar so sehr, dass es eigtl. genug Gründe gibt, den Status Weltkulturerbe abzuerkennen. Die langweiligen Wiesen und der Blick auf die Stadt kann mit einer Brücke ruhig geometrisch eingefasst werden.

05.07.2010

WM 2010

Übertragungen in Doki:

Bar, Gaststätte, KneipeStrasseBildschirm-/Leinwanddiagonale (geschätzt*)
Am Hagwall1,50m
Zum GartenlokalBaumschulenweg 631,50m
:::

* basierend auf Schätzungen der WM 2006

Pyromasters - F60

fromyoutube

Einmal im Jahr am ersten Juniwochenende an der Förderbrücke F60 in Lichterfeld.
www.pyro-masters.de Bilder

Alle Termine:
* xx.xx.2012 | Lichterfeld – F60
* xx.08.2011 | Klingenthal – Vogtland Arena
* xx.xx.2011 | Oberrabenstein bei Chemnitz – Stausee

http://www.fwk-art.de/pyro-masters-2010-lichterfeld-f60/

29.05.2010 edit: 9.6.2011

Träume der Lausitz

Doberlug-Kirchhain und Umgebung: Am Rand der Lausitz - heutzutage eher bezeichnet als Elbe-Elster-Land - Kirchhain hieß noch bis Mitte des 20. Jhr. offiziell "Kirchhain NL" - macht aber nichts.

In diesen Kinos

08.05.2010

Ungewissheit

Warum ist vieles nicht so wie es soll - oder anders: Warum tun sich die Menschen immer mehr in Dingen schwer, die einmal selbstverständlich schienen? Die Frage intressiert keinen und doch will es jeder irgdnwie wissen. Die Antwort steckt schon fast in Frage und in der Aussage. Wir haben von manchem zu viel, und von manchen zu wenig. Zuviel Vernetzung, zuviele Einflüsse, zuviele Wünsche, zuviele Gedanken. Es wird dadurch immer wichtiger sich mehr ujd mehr von den ganzen Einflüssen, die auf einen eintürzen abzugrenzen, sie zu kanalisieren und dan zu nutzen wenn man sie wirklich braucht. Die Werbung und das ganze Umfeld suugiert uns, dass das sog. Mulitasking Wunder aller Weisheit ist und wir mit den vielen technischen tollen Errungschaften so vieles gleichzeitig machen können. Könnten wir, wenn wir es könnten. Der Einheitsbrei in unserem Gehirn, der durch die viele "Gleichzeitigkeit" entsteht, verhindert das aber gekonnt. Durch die Masse der vielen Möglichkeiten, die praktisch jedem offen stehen...

04.05.2010

Änderung

Die Texte, zum Teil bewusst so geschrieben, sollen, so wie die gesamte Seite, demnächst überabeitet oder gänzlich neu verfasst und unter einer anderen Adresse neu zum Leben erweckt werden. Dafür fehlt hier die 3. Stimme. Außerdem ähnelt sie hiermit viel zu sehr einem sog. Blog.

27.04.2010

Eine Email an das Geoforschungsinstitut Potsdam

Vielleicht intressiert es ja jmd. - hat dazu weitere Gedanken und Ideen. 14.01.2010

Sehr geehrtes Forschungsinstitut,
mein Name ist Denis Glauch. Ich möchte Ihnen berichten, was mir aufgefallen ist: In den letzten Jahren gab es beinahe zu jeder totalen Sonnenfinsternis ein Erdbeben, meist 2-3 Tage davor. In diesem Jahr fand das schwerste am 12. Januar in Haiti statt. Laut Wikipedia am 13. Januar in Indonesien das 2. schwerste?Die nächste Sonnenfinsternis findet morgen am 15. Januar laut Wikipedia ihren Verlauf über Afrika und Asien. http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis_vom_15._Januar_2010

Wenn man den Eintritts- und den Austrittspunkt des Erdschattens in Betracht zieht, befinden sich beide Beben in der Nähe des Kernschattenverlaufs. Mir ist bewusst, dass sich Haiti sowie Indonesien an Randgebieten von Platten befinden und sich in sogenannten Hotspot-Gebieten aufhalten. Daher der Gedanke. Das Beben in Haiti befand sich außerdem noch sehr nahe an der Erdoberfläche, was man mit der Zunehmenden Gravitation des Mondes und der Sonne entlang einer Achse - als ein "Ziehen" - und dem Riss (also dem Beben in Haiti an der schwächsten Stelle) - deuten könnte. Ich finde diese Tatsache nur recht merkwürdig. Zur Sonnenfinsternis 1999 gab es ein schweres Beben in der Türkei, was von einigen Forschern mit dieser Sonnenfinsternis in Zusammenhang gesehen wird, wobei hier auch die Erdrotation nachweislig extrem variierte. Einige Forscher sehen das in Zusammenhang mit der Neutrino Strahlung und der Position des Mondes als Linse. http://www.k-meyl.de/go/60_Primaerliteratur/Sonnenfinsternis-Teil_1.pdf

Hier in diesem Video wird auch darüber berichtet. http://video.google.com/videoplay?docid=6502448681363777247 Ist an diesen genannten Zusammenhängen etwas dran, das heisst wid dahingehend von Ihnen geforscht? Dazu ist mir aufgefallen, dass, wenn man diese Karte berachtet, es eine Art Analogie zwischen den Epizentren in Amerika und in Asien/Australien, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Erde befinden, gibt. Der Verlauf der Epizentren in Amerika, bzw, die Form der Epizentren entlang der Rocky Mountains und der Anden decken sich in etwa mit dem Verlauf der Epizentren von Indien über Indonesien in den Pazifik, nur ist das Gebilde leicht gedreht. Die Epizentren der Karibik, eben auch jenes von Haiti befinden sich hakenförmig daran in der Mitte des Gebildes. Wenn man das betrachtet, sieht man - nur "gespiegelt" - auf der gegenüberliegende Seite analog dazu Japan, dass die ähnliche Hakenform wie die der Karibik und Barbados aufweist. Nun also rein spekulativ - könnte man nun auf Grund der tektonischen Gegebenheiten das nächste starke Beben unter Einbeziehung dieser Sachverhalte (Subduktionszonen, Sonnenfinsternis, Epizentren) wenn man sie in Zusammenhang sieht, in Japan oder erneut in Indonesien an einer Schwachstelle in der Erdkruste, also dort wo sich der Austrittpunkt des Mondes befindet, vermuten, bzw gibt es dafür Anhaltspunkte, damit sich so ein folgenreiches Beben nicht noch einmal wiederholt?? Karte: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Quake_epicenters_1963-98.png Ist so etwas nicht vorhersehbar oder zu berechnen? Mein Interesse erwuchs aus oben genanntem Video. Ich selbst gehe davon aus, dass diese Zusammenhänge existieren m ü s s e n, jedoch bin ich nur Laie auf diesem Gebiet.

mit freundlichen Grüßen
Denis Glauch

01.05.2010

Fenster

Karfreitag

Ja, damit, so sagt man, ist es zwei Tage vor Ostern.

Manches vergessen.

02.04.2010

Zum Abschminken

Manche Leute entdecken etwas und denken sich...,
so auch wieder mal zwischen Doberlug und Schönborn, ausgerechnet genau in der Nähe des Schlosses: 190m hoch, von einer Firma entworfen, die ungefähr 500km weiter weg sitzt. Sie will vielleicht über das Norddeutsche Tiefland vom Firmensitz aus die Bauwerke in der Nähe von historisch wertvollen Orten betrachten und ihr Markenzeichen hinterlassen, man weiß es nicht... Windkraftanlagen sind schon eine gute Sache, aber bitte nicht da. Sie zerstören das Bild und den Reiz der Lanschaft an einer ziemlich empfindlichen Stelle. Zumal bereits 3 bestehende Anlagen in direkter Nachbarschaft zu Schönborn ausreichen. Das Land Brandenburg solle sich dann auch fragen was ein Naturpark soll, der von 4 großen Leichttürmen, die an dieser Stelle eher Fliegen als neue Investoren anlocken, begrenzt wird.
Ich glaube ein Schloss mit Flügelschatten sieht niemand gern, vor allem wenn es durch das Land saniert wird...
Foto folgt.

Alternativer Vorschlag: weniger hohe Windkraftanlagen auf dem ehemaligen Kasernengelände.
Windkraftanlage Lassow mit 205m Höhe.
In Deutschland gibt es wohl nur eine Anlage mit ca 190m Höhe, in Rohrturmausführung: Anlage V90 (manchmal halten Leute manchmal Leute wirklich für doof)


Größere Kartenansicht

Hierum geht es

02.04.2010

Die Menschen

Die Menschen sind stolz auf ihr Land hier.
Während der Norden brandenburgisch sich nach Berlin tendierend richtet mit noch niederlausitzer Einflüssen, der Osten sich eher zur Niederlausitz zugehörig fühlt und der Süden klar sächsisch in Richtung Riesa, auch sprachlich, tendiert, hat der Westen anhaltinische Charakterzüge.
Doberlug-Kirchhain, auch durch die seit mehr als 100Jahren durch die Eisenbahn bestehende Verkehrslage zu den Städten Berlin, Dresden, Cottbus und Leipzig ist hingegen ohne erkennbare Tendenz. Sie ist relativ gleichmäßig in alle Richtungen ausgelegt. Die Geschichte, laut Rudolf Lehmann besaß das Koster Dobrilugk einmal 65 Dörfer (Lehmann, Rudolf: Urkundenbuch des Klosters Dobrilugk und seiner Besitzungen), und der Stolz des Gerberhandwerks trugen dazu bei.
("hier": Elbe-Elster)


Konzert der Band City zur 775 Jahrfeier Kirchhains, 2009, Marktplatz
www.city-internet.de

Manches vergessen.

23.03.2010

Knall

Text über Stiche.

Hinkommen

.

26.02.2010

Vergessen

Jeder sollte sich selbst an die eigene Nase fassen (falls er sie noch hat), und feststellen was er von sich und anderen erwartet. Gilt für jeden (ja).

Manches vergessen.

18.02.2010, zuletzt bearbeitet: 20.02.2010


Den Fernsehturm sollte man eigentlich kennen - ansonsten: Berlin aus anderer Sicht. © Max R.

Du Deutscheland

Sorry an alle: Deutschland du Dre..., sorry - man. Dtschland du, D - hmm - Deutschland, du - ja jetzt ist besser (hm, nich so spitz). Deutschland, hm (jetzt), genau.

Text hat die (Ver)folgung aufgenommen. In Google ist zumindest erkennbar, dass es diesen jetztzt nur noch angedeuteten Spruch, vor zwei Jahren schon gab. Naja - da scheint er wohl wenigstens nicht mehr ganz so schlimm. (Ist der die Sonne?)

Rosenmontag - an dem Tag werden traditionell in manchen Regionen Pfannkuchen, Berliner (Pfannkuchen), Krapfen, Puffel etc. - alles dasselbe - gegessen.

Vielleicht mundet ja auch ein Eierkuchen, Omelette, Pfannkuchen oder Plins - auch alles dasselbe. Manches muss man dann doch nachschlagen (das tut doch weh), in Büchern oder woanders.

15.02.2010, zuletzt bearbeitet: 19.02.2010

Quark

Neulich: "Blog. Ne, wieder zurück."



Die Ausführlichkeit dazu gibts woanders. Und, schon mal die Renne runtergetreppt?
Zu ernsten Dingen. Die Bieretiketten sind es weniger - die Dinge, die sprachlos bleibenden Eindruck hinterlassen (da man sie sowieso lesen muss). Es sind vielmehr andere Dinge. (sprachlos)

Manches vergessen

12.02.2010, zuletzt bearbeitet: 18.02.2010

Ins Blaue

Mal wieder stand heute in der Lausitzer Rundschau, dass das Schwimmbad Tröbitz zu wenige Besucher hat. Mit einem Hubschrauberflugschein für unter 18 Jährige sicherlich alles kein Problem. Von Doberlug und Schilda könnten mal in die Nachbarorte Schönborn und Tröbitz Radwege gebaut werden; so lange die nicht existieren, werden langfristig nicht mehr Gäste ins Schwimmbad kommen.
Es gibt mit Bad Erna, Rückersdorf, Falkenberg und einigen nicht offiziell zum Baden freigegebene Seen so viele Alternativen, dass das Schwimmbad doch vor allem die unter 18-Jährigen bzw. ältere Generation als Zielgruppe haben kann. Vielleicht steht ja eine rosa Brille.

Mehr Besucher: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Troebitzer-Schwimmbad-braucht-dringend-noch-mehr-Besucher;art1057,2819716

Manches vergessen.

10.02.2010, zuletzt bearbeitet: 26.02.2010

Verpflegung

Es ist ein aktueller Flyer über Radtouren im und für's Gebiet veröffentlicht worden.
Einladung zum Radeln: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Einladung-zum-Radeln;art1057,2820741

Mal etwas Bekanntes: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Risses-Klemmkuchen-verbinden;art1057,2820680

10.02.2010

Manches vergessen

Was von der Region

In jedem geraden Jahr betanzt auf dem Sängerfest. Ein Sängefestival mit min. 5 Bühnen mitten in Finsterwalde.

Finsterwalde Trilogie - Teil I - Herr der Sänger - Die Gefahrenen [jive-live.de]
Finsterwalde Trilogie - Teil II - Herr der Sänger - Die 6 türmen [jive-live.de]

Thema des Tages

„Vorteil der Technik - Nachteil des Menschen.?!“ (Autor unbekannt oder von mir)

Aufgefallen

Wenn sich überall was anderes befindet.

Schonmal Dir oder mir aufgefallen, dass GMX, web.de, 1&1 und freenet der deutschen United Internet AG gehören. Bezogen auf Informationsplattformen/Internetportale, wo GMX, freenet und web.de die beliebtesten sind, eine schwache Auswahl. Ach ja die anderen: Debitel wurde von freenet geschluckt, die eben jetzt von 1&1 aufgekauft wurden. Congstar gehört der Deutschen Telekom, AliceDSL gehört Hansenet, die wiederum eine 100% Tochter von Telekom Italia sind, die auch die AOL Kunden haben. Vodafone ist eigenständig und englisch. Tele2 ist eigenständig und schwedisch. O2 gehört der spanischen Telefonica. Die Versatel AG ist eigenständig und ein deutsches Unternehmen, so wie Kabel Deutschland.
Ergo gibt es min. 8 (wovon) - auch egal.

Manches vergessen

10.02.2010

Was von hier, oder da. (Ne: Lugau (Elbe-Elster))


Rallye Monte Lugau 2007 - MyVideo

Manches vergessen.

09.02.2010

Thema des Tages

Heute ist Maria Lichtmess.

Manches vergessen.

02.02.2010

Doberlug-Kirchhain - Entwicklung zum ?? (Ehemals)

Unnützes Wissen ist manchmal gar nicht so verkehrt, es zeigt dass nützliches Wissen manchmal doch nich so wichtig is.


© D.G.Ein Reifenprofil

  • Merkmal: Erklärung
  • Illyrer: Volksstamm vom Balkan, Lausitzer Kultur
  • Zisterzienser: Ein Mönchsorden, der, auch in Herrnhut sesshaft war, die bekannten Herrnhuter Sterne herstellte
  • Schloss Doberlug: Kurfürst Johann Georg I., Kurfürsten (insgesamt 9) wählten den König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
  • Gerberhandwerk: Stoff herstellen, Geld verdienen und leben wie'n Fürst
  • 4 Brauereien: Etiketten gefunden, Bier...
  • Fremdsprachen Max von Schmersow: Fremdsprachen, und Texte
  • Tabak: Zigarren herstellen, ...
  • Braunkohletagebau, Anfänge im 19. Jhr. Erholungsgebiet Bad Erna: vor 100 Jahren, Kohle Abbauen, Loch voll laufen lassen und sich's dann gut gehen lassen
  • Schacht, Steinkohle und NVA: Das einzige der gesamten Lausitz, geringes Vorkommen, nie wirtschaftlich abgebaut.
  • Porenbeton: Bausteine für Häuser- bzw. Plattenbau
  • Bahn, Bahnstromversorgung: Zugverkehr Strecken Cottbus-Leipzig, Berlin-Dresden
  • Tischfabrik: Außenstelle Finsterwalde; Tische...
  • Kohlenpott: abgerissen, mehr als ein ehemaliges Kulturhaus, 1900 Reichsbrauerei W.Ranzenhausen
  • Elbe-Hochwasser, Mühlberg: Fallschirmjägerbataillon 373 trug zur Rettung vor der Überflutung bei, 2002.

Manches vergessen.

03.02.2010, zuletzt bearbeitet: 02.04.2010

Haiti - Bilder

www.flickr.com

Beschwerde über Nestbau

Städte wie viele - aus schlechter Laune heraus - etwas älter


© D.G. Von Balkonien

Keiner - genau, oder doch, nicht?
Vielleicht wollen ja nur alle weg, und die, die herkommen haben nichts, bzw. man sieht sie nicht, weil sie so klein sind..?! (Wahrscheinlich werden sie überlaufen - nein nicht auf die andere Seite - des Ufers, der Kleinen Elster). Auf jeden Fall ist genau hier oder da in diesem Nest die Abwanderungsquote vom Landkreis Elbe-Elster am höchsten, und die Perspektive am verwahrlosesten - und manchmal kotzt sogar die Stimmung..

Ja, chrm (ist nichts - wo?) - Es warn einmal einmal "Idioten" (Idiot - ich meine es nicht abwertend), die meinten, dass ein saniertes Kasernengelände, mit Gleisanschluss, wow (Spielen manche) - vom Steuerzahler finanziert - zur Erschießung (sorry "l" vergessen) bereit gestellt werden musste. Die Idioten, die meinen nichts dagegen tun zu müssen sind hiermit gar nicht erwähnt (weil es sie nicht gibt?! Vielleicht hat es ja einen Vorteil.) Dann gab es auch andere Idioten, die meinten, dass dies keine Stadt sei - hm, fragwürdig bei doch insgesamt fast 10000 Einwohnern, gleichgesonnen mit Elsterwerda, Herzberg, Bad Liebenwerda oder vielen anderen wie - Bernkastel-Kues. Kein Wunder bei dieser Doppelstadt, in der sich manchmal das eine Doppel fragt was das andere macht und in denen überhaupt nichts ist, nein gar nichts. Das vom Land Brandenburg sanierte Renaissance-Schloss zählt nicht, da es viel zu alt ist um modern und Thema zu sein. (Stimmt doch gar nicht.) Das älteste Schwimmbad der Niederlausitz, das - 1929 erbaut - dem Erdboden gleichgemacht wurde, ist nur noch Vergangenheit. Das Weißgebermuseum, „Rest“zeugnis eines belebten Handwerks, dessen Zentrum einst die Stadt war, ist nicht mehr als Zierde. Es ist das einzige seiner Art, aber das ist unnötig - zu erwähnen (,man). Eine Seengruppe als Naherholungs- und Angelgebiet genutzt, vor der sich Bungalows scharen und mehr außerstädtische als einheimische Autos sind - oh Gott, Fremde, hier, oder da - Bad Erna genannt, kennt nur Keiner.

Nein, jetzt ernsthaft: Alte und Fremde - sie können (nicht) nur das Vereinsleben fördern und Feste für die Stadt organisieren. Es gehen trotz allem Viele weg.

Der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft direkt vor der Haustür mit seltenen Pflanzenarten ist nur eine Erfindung zur Vermarktung, damit wertlos. Solche Ideen haben wahrscheinlich Fremde mitgebracht. Das erinnert mich irgendwie an Pilze, aber wer ist sie schon im Wald?!

Die Bedeutung als Eisenbahn-Kreuzungspunkt der Strecken Berlin-Dresden und Leipzig-Cottbus ist auch zweitrangig, das beneidet sicherlich keine Stadt.
Der Tourismus ist übersättigt, sowie sämtliches Gewerbe- und Dienstleistunsgwesen. Alte und Fremde haben zu den Blütezeiten beigetragen, die bösen Jungens...

Es gibt hier keine Perspektive, nichtmal keine Freizeitmöglichkeiten mit 3 "Discotheken" im Umkreis von 15km oder einer Sängerstadt mit verhältnismäßig hohem Kneipenanteil oder Gesangesübungen à la "Wir sind die Sänger von Finsterwalde". Keine wirtschaftichen Entfaltungsmöglichkeiten, z.B. in erneuerbare Energien oder dem Tourismus, keine Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, absolut nicht, nein überhaupt nicht. Es gibt hier keine Anziehungspunkte. Manches Zum Ausziehen vielleicht, aber ob das immer so gut aussieht? Möbelspediteure können (doch) bestimmt ein Lied davon singen.

Ich zweifle wirklich - am Verstand. Mein Domainname könnte daher (so) sein - Gott ich bin auch schon so...

„Brandenburg“ - Rainald Grebe ist hier:         Hätt' ich weglassen können.
Echt kontrovers - was ist das für ein dämliches Wort - das kann nur von Fremden stammen. Naja, vielleicht gehn ja doch nicht so Viele.

Vom Bild oben fehlt was, weggelassen, das will Keiner sehn. Wo ist der überhaupt?

Webseite: www.doberlug-kirchhain.de

Ganz vergessen: Ins Schloss sollen ein Lesecafé, Geschäfte?! und Ämter der Stadt.

Das gilt übrigens für viele Städte.
Das Problem, dass ein großer Arbeitgeber fehlt, z.B. Schwermaschinenhersteller?!, und 'n anderes Bewusstsein (ach) - ergibt sich so (,nicht?). Achja, wer das Tourismusbüro sucht, der muss sich ins Weißgerbermuseum wenden, recht museal, links, von Herzberg aus kommend. Da liegen genug Flyler und Prospekte. (irgednwie klingts komisch) Es nervt auch grad die Stimme, die dauernd nach dem Keiner fragt und die Klammern setzt.

Es mag Menschen geben, die sich fragen was dieser Text soll (ich mich auch). Nun ja, Keiner versteht das vieleicht so richtig. (Ich fühle mit dem.)

PS: Im Umkreis von ca. 20km ist es duster, so (duster) dass (Hobby-)Astronomen aus ganz Deutschland mind. einmal jährlich den Weg erforsten. (Der Klammernsetzer nervt wirklich.)
www.herzberger-teleskoptreffen.de/news/Lichtverschmutzungskarte.php
Wo meiner einer (ne Keiner) herkommt steht weiter oben bei den Sternen.


Kloster- und Schlossanlage Doberlug. Geschunden durch die NVA. Sanierung 2006.
www.pilkenroth.de

Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster (Elbe-Elster-Land)
Wikipedia (Rauenstein)

28.01.2010, zuletzt bearbeitet: 23.03.2010

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Manches vergessen.

Zuletzt bearbeitet: 23.03.2010

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„Wie sind sie zur Mode gekommen?“ "... Fragen Sie eine Nutte, warum sie anschaffen geht. Weil es sich so ergeben hat; aufgrund bestimmter Umstände.." (Karl Lagerfeld im Interview)
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21.01.2010 Manches noch vergessen